Freie Taufe – Willkommensfeier

Der Nachwuchs ist da – was nun?

Endlich ist er da – der Nachwuchs. Stolz möchtet Ihr Euren Sprössling der Familie und den Freunden vorstellen. Doch wie? Die kirchliche Taufe ist Euch bereits bekannt. Hier stehen vor allem das christliche Bekenntnis sowie der Eintritt in die christliche Gemeinschaft im Vordergrund. Die Aufnahme in eine Religionsgemeinschaft ist Euch aber nicht wichtig? Vielmehr wünscht Ihr Euch eine symbolische, lockere und persönliche Zeremonie, um Euren Nachwuchs in der Familie zu begrüßen? Dann seid Ihr bei mir genau richtig!

Freie Taufe, Willkommensfeier, Namensfest – was ist der Unterschied?

Die Alternative zur klassischen, kirchlichen Taufe ist die „freie Taufe.“ Hier handelt es sich in erster Linie um ein familiäres Willkommensritual, anstatt um eine Taufe im eigentlichen Sinne. Der Begriff ist daher etwas irreführend. Alternativ werden daher auch Begriffe wie „Willkommensfeier“, „Namensfest“, „Geburtsfest“ verwendet. Im Grunde ist hier aber immer dasselbe gemeint. Jedoch wird der Fokus der Zeremonie jeweils anders gesetzt.

Bei der Willkommensfeier liegt dieser zum Beispiel auf dem Umfeld und der Familie. Hier begrüßen wir Euer Baby auf der Welt und heißen es in Eurer Familie herzlich willkommen. Zugleich stoßen wir auch auf Euch an. Denn Ihr habt das neue Leben überhaupt erst möglich gemacht und wurdet mit dem Nachwuchs beschenkt. Beim Namensfest hingegen wird der Fokus auf den Namen des Babys und die Namensfindung gelegt. Die Zeremonie kann außerdem auch als Geburtstagsfeier Eures Babys gesehen werden. Denn der tatsächliche Tag der Geburt wird in der Regel ja nicht gefeiert. In den meisten Fällen spielen jedoch alle Aspekte eine Rolle. Die „freie Taufe“ deckt somit das ganze Spektrum ab. Wo Ihr Euren persönlichen Schwerpunkt setzen möchtet, liegt natürlich bei Euch.

Was ich zum Thema „taufen“ noch sagen wollte..

Das Wort „taufen“ stammt übrigens ursprünglich vom Wort „tief“ ab. Im übertragenen Sinne spricht man hier auch von „tief werden“ bzw. „tief verwurzelt werden.“ So wird Euer Kind bei der kirchlichen Trauung mit dem Glauben sowie der Kirche verwurzelt. Bei der freien Taufe hingegen mit der Familie, den Freunden und dem Leben.

Eine freie Taufe muss übrigens auch nicht unmittelbar nach der Geburt stattfinden. Ihr könnt damit auch warten, bis Euer Kind/Eure Kinder etwas älter sind und somit auch mehr in die Taufe mit einbezogen werden kann/können. Denn analog zur freien Trauung gilt auch hier das Prinzip, dass wir in der Gestaltung komplett frei sind.

Interessiert? Dann schreibt mir einfach eine Nachricht über das –> Kontaktformular.